Diversität und die Förderung von Frauen liegen tief in der Marken-DNA von L’Oréal verankert. Dies stellt das französische Unternehmen seit bereits 19 Jahren auch im Rahmen seines For Women in Science Programms unter Beweis, das weibliche Talente aus der Wissenschaft vor den Vorhang holt.
Am 7. Oktober 2025 wurden im Rahmen des internationalen Förderprogramms „For Women in Science“, einer gemeinsamen Initiative der Fondation L’Oréal und der UNESCO, vier herausragende Nachwuchsforscherinnen in Wien ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung fand in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften statt und würdigte bereits zum 19. Mal exzellente wissenschaftliche Leistungen von Frauen in Österreich.
Die ausgezeichneten Arbeiten spiegeln die Vielfalt und Relevanz aktueller Forschung wider und leisten einen wichtigen Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt – von neuen Ansätzen in der medizinischen Diagnostik über innovative Strategien in der Krebsforschung bis hin zu grundlegenden Erkenntnissen der molekularen und neurologischen Forschung.
Das Programm „For Women in Science“ ist seit seiner Gründung im Jahr 1998 ein zentrales Element des gesellschaftlichen Engagements der L’Oréal-Gruppe und setzt sich weltweit für die Sichtbarkeit und Förderung von Wissenschaftlerinnen ein. Mit mittlerweile über 4.400 geförderten Forscherinnen und zahlreichen internationalen Erfolgen trägt die Initiative maßgeblich dazu bei, die Rolle von Frauen in der Wissenschaft zu stärken und ihre Leistungen nachhaltig sichtbar zu machen. Auch in Österreich hat sich das Programm seit 2007 als wichtige Plattform etabliert, die talentierte Nachwuchsforscherinnen unterstützt und ihnen neue Perspektiven eröffnet.
In der feierlichen Atmosphäre wurde einmal mehr deutlich, dass Initiativen wie „For Women in Science“ wesentlich dazu beitragen, die nächste Generation von Wissenschaftlerinnen zu fördern und die Zukunft einer exzellenten Forschungslandschaft zu sichern.
DIE PREISTRÄGERINNEN 2025:
Dr.in Nida Ali (Universität Wien)
Forschung in der Stressdiagnostik durch die Erforschung der Alpha-Amylase-Aufwachreaktion als Biomarker für präzisere Diagnosen des autonomen Nervensystems.
Theresa Haitzmann, BSc MSc (Med. Universität Graz)
Forschung in der Onkologie, Untersuchung von Lungenkrebszellen und deren Nutzung alternativer Zuckerquellen, um Therapie zu umgehen.
Darja Rohden, BSc MSc (Universität Wien & Institute of Science and Technology Austria)
Forschung der Sichtbarkeit von Signalwegen in Enzymen anhand NMR-Methoden, erbringt essenzielle Erkenntnisse für die zukünftige Wirkstoffentwicklung
Dr.in Angeliki Spathopoulou (Universität Innsbruck)
Forschung der molekularen Ursachen der Schizophrenie, um neue Wege der Frühdiagnose zu erkennen.
Kontakt:
L’Oréal Österreich I Deutschland GmbH
Wiedner Gürtel 9, 1100 Wien
Susanne Wolf, Assistant to Country Coordinator and Division CPD + Diversity, Equity & Inclusion Network Coordinator Österreich
✆ +43-1-536 54 0
✉ susanne.wolf@loreal.com

