DANONE – Interview mit Isabel Petit: Flexibilität & Vertrauen als Führungsprinzip

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In einer Arbeitswelt im Wandel setzt Isabel Petit, Managing Director AT & CH bei Danone, auf ein Führungsverständnis, das von Flexibilität, Vertrauen und gelebter Diversität geprägt ist. Im Gespräch erzählt sie, warum unterschiedliche Perspektiven der Schlüssel zu besseren Entscheidungen sind, wie inklusive Führung echte Wirkung entfaltet und weshalb Vielfalt nicht nur ein Wert, sondern ein klarer Erfolgsfaktor für Teams und Unternehmen ist.

CCFA: Wer oder welche Erfahrungen haben Sie auf Ihrem Karriereweg am meisten geprägt und inspiriert?

Isabel Petit: Was mich am meisten geprägt hat, ist die Vielfalt der Erfahrungen durch die Arbeit in unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Führungsstilen während meiner gesamten Karriere bei Danone. In sehr verschiedenen Umfeldern zu leben und zu arbeiten hat mir früh gezeigt, dass es nicht den einen „richtigen“ Weg gibt, zu führen oder erfolgreich zu sein. Jede Kultur bringt ihre eigene Herangehensweise an Hierarchie, Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit mit. Diese Vielfalt zu erleben hat mir geholfen, Neugier und Anpassungsfähigkeit zu entwickeln: zu lernen, zuerst zuzuhören, meinen Stil anzupassen, ohne meine Werte zu verlieren, und die Stärke zu erkennen, die aus unterschiedlichen Perspektiven entsteht. Die Arbeit in multikulturellen Teams hat mir auch gezeigt, wie kraftvoll Vielfalt sein kann, wenn sie wirklich gelebt wird. Wenn sich Menschen, für das, wer sie sind und woher sie kommen, respektiert fühlen, bringen sie sich freier ein und treffen gemeinsam bessere Entscheidungen. Diese Erfahrungen prägen bis heute meine Art zu führen: mit Offenheit, Respekt und einem starken Glauben an die Kraft vielfältiger Stimmen.

CCFA: Gab es Vorbilder, die Ihren Führungsstil beeinflusst haben?

I.P.: Ja, sehr sogar. Ich denke oft zuerst an die starken Frauen in meiner Familie, über viele Generationen hinweg. Ihre Stimmen haben Türen geöffnet: zum Wahlrecht, zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit und zu Führungspositionen. Sie haben mir gezeigt, dass Fortschritt entsteht, wenn Menschen sich vernetzen, ihre Stimme erheben und weiterhin den Status quo hinterfragen. Dieser Glaube daran, Stimmen zu stärken, Türen zu öffnen und Raum für echte Gespräche zu schaffen, ist heute ein zentraler Bestandteil meines Führungsstils.

CCFA: Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben?

I.P.: Mein Führungsstil ist inklusiv, vertrauensbasiert und stark menschenzentriert — zugleich aber auch sehr handlungs- und wirkungsorientiert. Für mich sind Inklusion und Leistung keine Gegensätze; sie verstärken sich gegenseitig. Ich lege großen Wert darauf, unterschiedlichen Persönlichkeitstypen Sichtbarkeit zu geben, denn Menschen entwickeln sich, wenn ihre Stärken erkannt werden. Wenn Menschen sich gesehen und ihnen vertraut wird, übernehmen sie Verantwortung und genau diese Verantwortung führt zu Ergebnissen. Vertrauen ist daher zentral für meine Art zu führen. Ich übertrage Teams echte Verantwortung und klare Erwartungen, und im Gegenzug erwarte ich Verlässlichkeit und Fortschritt. Dadurch entsteht Dynamik: Menschen wachsen über sich hinaus, Entscheidungen werden schneller getroffen, und Wirkung wird greifbar.

CCFA: Welche Eigenschaften schätzen Sie an Ihrem Team am meisten?

I.P.: Am meisten schätze ich die Kombination aus Vielfalt und Umsetzungsstärke. Unser Team bei Danone Österreich ist vielfältig in Perspektiven und Erfahrungen, und diese Neugier auf unterschiedliche Sichtweisen führt konsequent zu besseren Entscheidungen und stärkeren Ideen. Gleichzeitig ist Authentizität entscheidend. Menschen müssen sich sicher fühlen, sie selbst zu sein. Wir fördern aktiv ein Zugehörigkeitsgefühl, damit sich alle voll einbringen können.Das macht Zusammenarbeit sowohl offener als auch effektiver. Ich bin auch stolz darauf, wie das Team arbeitet: sehr kollaborativ und zugleich anspruchsvoll und strukturiert. Es gibt ein starkes Verantwortungsbewusstsein, die Bereitschaft, Ideen konstruktiv zu hinterfragen, und einen klaren Fokus auf Wirkung. Dieses Team denkt nicht nur kreativ, es setzt auch um. Und schließlich ist es die positive Energie, die uns wirklich auszeichnet. Wenn Menschen Initiative ergreifen, ihre Stimme einbringen und in einem auf Vertrauen basierenden Umfeld zusammenarbeiten, entstehen Ergebnisse ganz natürlich und der Weg dorthin ist ebenso stark wie das Ergebnis selbst.

CCFA: Wie fördern Sie Eigenverantwortung, Kreativität und Initiative bei Ihren Mitarbeitenden?

I.P.: Ich fördere Eigenverantwortung, indem ich mit Vertrauen führe. Wenn Menschen echte Verantwortung übertragen bekommen, gehen sie ganz selbstverständlich einen Schritt nach vorne und übernehmen Initiative. Kreativität wächst in einem inklusiven Umfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven geschätzt werden und sich Menschen psychologisch sicher fühlen, zu experimentieren, Ideen zu hinterfragen und Fehler zu machen. Flexibilität spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Unser flexibles Arbeitsmodell gibt den Menschen die Freiheit, so zu arbeiten, wie es zu ihrem Leben passt. Und schließlich fördern wir kontinuierliche Entwicklung durch Coaching, Trainings für Zukunftskompetenzen und Möglichkeiten, neue Herausforderungen zu übernehmen. So fühlen sich Mitarbeitende befähigt, ihre eigene Entwicklung aktiv voranzutreiben.

CCFA: Welche strukturellen Barrieren bestehen weiterhin für Frauen, und welche Maßnahmen hat DANONE ergriffen, um diese zu überwinden?

I.P.: Strukturelle Barrieren für Frauen bestehen in vielen Arbeitsumfeldern weiterhin. Sichtbarkeit bleibt eine Herausforderung, da ruhigere oder eher introvertierte Frauen in Umgebungen oft übersehen werden, die die lautesten Stimmen belohnen statt die stärksten Beiträge. Auch Betreuungs- und Haushaltsverantwortung liegt nach wie vor überproportional bei Frauen, und ohne wirklich flexible Arbeitsmodelle kann dies die berufliche Entwicklung einschränken. Und natürlich prägt das Erbe historisch männlich dominierter Führungsstrukturen noch immer den Zugang zu Chancen und Repräsentation. Bei Danone arbeiten wir aktiv daran, diese Barrieren abzubauen. Unsere flexiblen Arbeitsmodelle sind darauf ausgelegt, Mitarbeitende in allen Lebenssituationen zu unterstützen, sodass Flexibilität zu einem Führungsprinzip wird und nicht zu einem persönlichen Kompromiss. Wir fördern gleichberechtigte Betreuungsrollen durch unsere globale Elternzeitregelung und haben uns weltweit zu einer ausgewogenen Geschlechterverteilung in Führungspositionen bis 2030 verpflichtet. In der DACH-Region haben wir dieses Ziel bereits erreicht und die geschlechtsspezifische Lohnlücke geschlossen. Zusammen mit einer Kultur, die auf Authentizität, Inklusion und psychologischer Sicherheit basiert, zeigen diese Maßnahmen, dass struktureller Wandel nicht nur möglich ist, sondern dass echter Fortschritt entsteht, wenn er bewusst, transparent und konsequent umgesetzt wird.

CCFA: Warum sind männliche Verbündete wichtig, und wie lebt DANONE „universelles Empowerment“?

I.P.: Männliche Verbündete spielen eine große Rolle, weil Männer in vielen Unternehmen nach wie vor viel Einfluss haben. Wenn sie Inklusion aktiv unterstützen, geht der Fortschritt schneller. Das Engagement von Männern kann die Gleichstellung der Geschlechter erheblich beschleunigen. Auch im Alltag leisten sie einen wichtigen Beitrag, indem sie für Fairness sorgen und Vorurteile ansprechen, wenn sie auftreten. Das führt dazu, dass sich Teams sicherer und respektierter fühlen. Für mich bedeutet Allyship ganz einfach, dazu beizutragen, dass sich alle gesehen und gehört fühlen. Bei Danone sprechen wir von „universellem Empowerment“, weil wir gleiche Chancen für alle Menschen schaffen wollen. Wir setzen das durch eine Kultur um, die nicht nur den lautesten Stimmen Sichtbarkeit gibt, sondern unterschiedlichen Persönlichkeitstypen und Perspektiven. Zudem stärken wir dies durch Trainings zu Allyship und unbewussten Vorurteilen, sodass Inklusion Teil unseres täglichen Handelns wird, nicht nur ein Anspruch, sondern eine Gewohnheit.

Danone setzt sowohl bei seinen Produkten als auch seinem Team auf Diversität. unter dem Motto “Universal Empowerment” wird eine Kultur umgesetzt, die gleiche Chancen für alle schafft und Inklusion aktiv lebt – nicht als Statement, sondern Gewohnheit.

CCFA: Wie können junge Frauen und zukünftige Führungskräfte Barrieren in ihrer eigenen Karriere überwinden?

I.P.: Ich glaube fest daran, vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Eine Mentorin oder Führungskraft, die wirklich an dein Potenzial glaubt, kann Türen viel schneller öffnen als jedes formelle Programm. Vertrauen gibt dir die Sicherheit, dich weiterzuentwickeln, Risiken einzugehen und Chancen zu ergreifen, die du alleine vielleicht nicht verfolgt hättest. Außerdem solltest du nach Arbeitskulturen suchen, in denen du authentisch sein kannst. Wenn du dich sicher fühlst, deine Meinung zu äußern, Fehler zu machen und du selbst zu sein, entwickelst du dich schneller und Hindernisse wirken deutlich weniger abschreckend.

CCFA: Wie trägt Vielfalt zu besseren Entscheidungen und stärkerer Innovation bei?

I.P.: Für mich ist Vielfalt eine der größten Stärken, die ein Team haben kann. Wenn Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen kommen und auf verschiedene Weise denken, entsteht automatisch eine größere Bandbreite an Ideen. Das verhindert die Art von „automatischer Zustimmung“, die in sehr homogenen Gruppen entstehen kann, und führt zu Entscheidungen, die durchdachter sind und die Welt, die wir bedienen, besser widerspiegeln. Bei Danone sehen wir das jeden Tag: Diverse Teams fordern sich auf gesunde Weise heraus und treiben Ideen weiter, als es jede*r Einzelne allein könnte. Sie hat auch einen enormen Einfluss auf Innovation. Inklusive Umfelder schaffen die psychologische Sicherheit, die Menschen brauchen, um Risiken einzugehen, zu sagen: „Was wäre, wenn wir es anders versuchen?“ oder „Hier ist eine Perspektive, die wir noch nicht berücksichtigt haben.“ Wenn Menschen sich trauen, ihre Meinung zu äußern, steigt die Kreativität ganz von selbst. Deshalb sind unsere Werte und unser Fokus auf Zugehörigkeit so wichtig. Sie sind keine abstrakten Prinzipien, sie ermöglichen es, dass mutiges Denken gedeiht. Und es gibt auch eine sehr praktische Seite: Diverse Teams sind schlicht näher an der Realität vielfältiger Konsument:innen. Sie erkennen Bedürfnisse, Trends und Chancen früher, weil jemand am Tisch diese Erfahrung tatsächlich lebt. Diese Kombination — breitere Perspektiven, mehr konstruktive Reibung, mehr Kreativität und ein tieferes Verständnis für Konsument:innen ist letztlich der Motor für stärkere Innovation und bessere Entscheidungen.

CCFA: Wie integriert DANONE Vielfalt „im Regal“ und innerhalb seiner Teams?

I.P.: Vielfalt bedeutet Relevanz, sowohl in dem, was wir Konsument:innen anbieten, als auch darin, wie wir unsere Teams aufbauen. Im Regal ist unser Portfolio so gestaltet, dass es die Vielfalt von Bedürfnissen, Lebensphasen und Lebensstilen wirklich widerspiegelt. Anstatt alles abzudecken, konzentrieren wir uns darauf, sinnvolle Wahlmöglichkeiten anzubieten, die auf reale Momente im Leben der Menschen eingehen. Intern verfolgen wir denselben Ansatz. Wir bringen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Denkweisen zusammen, weil uns diese Vielfalt hilft, nah an unseren Konsument:innen zu bleiben und bessere, fundiertere Entscheidungen zu treffen. Vielfalt ist seit langem Teil der DNA von Danone, und Inklusion stellt sicher, dass sich alle sicher fühlen, sich einzubringen und Ideen konstruktiv zu hinterfragen. Letztlich entsteht die Relevanz, die man in unseren Produkten sieht, direkt aus der Vielfalt der Stimmen, die sie mitgestalten. Die Vielfalt innerhalb des Unternehmens ermöglicht es uns, der Vielfalt außerhalb mit Genauigkeit, Empathie und Wirkung zu begegnen.

CCFA: Welche positiven Effekte sehen Sie auf das Engagement der Konsument:innen und auf nachhaltige Geschäftsergebnisse?

I.P.: Was ich sehr deutlich sehe, ist: Wenn Teams die Vielfalt der Konsument:innen widerspiegeln, wird die Verbindung zur Außenwelt deutlich stärker. Man entwickelt Produkte, die relevanter wirken, weil jemand im Raum dieses Bedürfnis oder diese Erfahrung wirklich versteht. Und wenn sich Konsument:innen gesehen fühlen, steigt das Engagement ganz natürlich, sowohl emotional als auch in ihren täglichen Entscheidungen. Vielfalt führt auch zu nachhaltigeren Geschäftsentscheidungen. Breitere Perspektiven hinterfragen bestehende Annahmen und helfen uns, so zu innovieren, dass Lösungen nicht nur kreativ, sondern auch widerstandsfähig und zukunftssicher sind. Sie tragen zu langfristiger Transformation bei statt zu kurzfristigen Erfolgen. Und genau das sehen wir in unserer Inklusionsarbeit im gesamten Unternehmen bestätigt.

CCFA: Wie sind Gleichstellung, Inklusion und Transparenz im Betriebsmodell von DANONE verankert?

I.P.: Bei Danone werden diese Themen nicht als separate Programme behandelt, sondern sind Teil unserer Unternehmensführung. Die „Danone Impact Journey“ verankert Gleichstellung, Inklusion und Transparenz in unserer langfristigen Strategie und spiegelt unsere lange Tradition wider, wirtschaftliche Leistung mit sozialer Verantwortung zu verbinden. Transparenz ist in unseren Strukturen verankert: klare globale Richtlinien, ein einheitlicher Ansatz bei Elternzeit und Lohngerechtigkeit sowie messbare KPIs, die unseren Fortschritt in Richtung Ziele wie eine weltweit ausgewogene Geschlechterverteilung im Management bis 2030 steuern. Diese Praktiken orientieren sich an international anerkannten Standards für Nichtdiskriminierung und transparente Unternehmensführung. Und Inklusion zeigt sich in unserem Führungsalltag: durch psychologische Sicherheit, flexible Arbeitsmodelle und Sichtbarkeit für alle Persönlichkeitstypen.

CCFA: Wie beeinflusst inklusive Führung die Unternehmenskultur und die tägliche Zusammenarbeit?

I.P.: Inklusive Führung schafft eine Kultur, in der Menschen sich sicher fühlen, ihre Meinung zu äußern, Ideen zu teilen und sich gegenseitig ohne Angst herauszufordern. Das stärkt unmittelbar die tägliche Zusammenarbeit. Sie stellt außerdem sicher, dass nicht nur die lautesten Stimmen gehört werden. Wenn Führungskräfte Raum für unterschiedliche Persönlichkeitstypen schaffen, profitieren Teams von einer größeren Vielfalt an Perspektiven und ausgewogeneren Entscheidungen. Und weil inklusive Führung auf Offenheit, Menschlichkeit und Vertrauen basiert, prägt sie ganz natürlich den Umgang miteinander und macht die tägliche Zusammenarbeit respektvoller, kreativer und stärker vernetzt.

CCFA: Wie möchte sich DANONE öffentlich als Marke positionieren, und welche Werte sollen spürbar sein?

I.P.: Wir möchten, dass Danone als fürsorgliche und verantwortungsbewusste Marke wahrgenommen wird. Im Zentrum unserer Arbeit steht unsere Mission, durch Ernährung Gesundheit für möglichst viele Menschen zu fördern: von der Unterstützung von Familien in frühen Lebensphasen bis hin zur Versorgung von Menschen in Krankheit, Genesung oder anderen sensiblen Lebenssituationen. Diese Mission prägt die Entscheidungen, die wir treffen, und die Maßstäbe, die wir jeden Tag an uns selbst anlegen. Geleitet von Transparenz und Sinnorientierung wollen wir verlässlich für die Menschen und Gemeinschaften da sein, die auf uns zählen.

CCFA: Wie sieht der Arbeitsalltag bei DANONE aus, und was macht das Unternehmen besonders attraktiv als Arbeitgeber?

I.P.: Der Arbeitsalltag bei Danone ist stark menschenzentriert, aber zugleich sehr ergebnisorientiert. Wir verbinden Vertrauen, Eigenverantwortung und hohe Erwartungen. Das schafft sowohl Energie als auch Wirkung. Das wird besonders in unserem neuen Büro am Campus Austria deutlich, das Anfang dieses Jahres eröffnet wurde. Es liegt in einem lebendigen Umfeld und ist so gestaltet, wie wir tatsächlich arbeiten: großzügig, modern und mit der richtigen Balance aus kollaborativen Flächen, Besprechungsräumen und ruhigen Zonen für konzentriertes Arbeiten. Kurz gesagt: ein Ort, an dem Ideen vorankommen und an dem Menschen gerne zusammen sind. Was Danone als Arbeitgeber besonders attraktiv macht, ist diese Kombination aus Sinn, Flexibilität und Leistungsorientierung. Menschen können ganz sie selbst sein, auf eine Weise arbeiten, die zu ihrem Leben passt, und gleichzeitig starke Ergebnisse liefern, begleitet von viel positiver Energie.

CCFA: Was ist Ihre persönliche Vision für DANONE in den nächsten 5–10 Jahren?

I.P.: Meine Vision für Danone ist, dass wir weiterhin als Unternehmen wachsen, in dem sich wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung gegenseitig stärken. Ich möchte sehen, dass wir unsere Geschäftsziele erreichen und übertreffen und gleichzeitig die inklusive, menschenzentrierte Kultur weiter ausbauen, die es Menschen ermöglicht, sie selbst zu sein und ihr Bestes zu geben. Darüber hinaus wünsche ich mir, dass Danone als Unternehmen wahrgenommen wird, das positiven Wandel vorantreibt: durch gesündere und nachhaltigere Produkte, durch regenerative Praktiken und durch eine Arbeitsweise, die Menschen und Gemeinschaften in den Mittelpunkt stellt. Diese Kombination aus Leistung, Sinn und Gemeinschaft macht Danone heute besonders und wird uns in den kommenden Jahren noch klarer definieren.

CCFA: Welche Botschaft möchten Sie jungen Frauen und zukünftigen Führungskräften mitgeben?

I.P.: Du musst nicht jedes Kriterium erfüllen oder auf jede Frage eine Antwort haben. Sei neugierig, sei mutig und umgib dich mit Menschen, die dein Potenzial sehen, manchmal sogar, bevor du es selbst erkennst. Und denke daran: Führung lernt man durch Tun, nicht durch Warten, bis man sich „bereit“ fühlt.

 

Isabel Petit privat:

Geburtsort: Montréal, Canada

Familienstand: In einer Beziehung (Georg) und mit einer 6-jährigen Französischen Bulldogge (Rosie)

Studium: Wirtschaft & Kommunikation

Hobbies / Interessen: Sport, Bootfahren, Heimwerken

Lebensmotto: Mit Herz führen, mutig handeln und dabei den Spaß nicht vergessen

 

Kontakt:

Danone Österreich

Am Tabor 42 / 3.03. E, 1020 Wien

Maximilian Reiff, Head of Corporate Affairs

maximilian.reiff@danone.com

www.danone.com